Chiba: Das 2D-Gebäude!

Chiba City ist kein Touristenziel. Obwohl sie die Heimat von etwa 960000 Menschen ist, ist sie nicht für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt. Chiba hat auch sehr wenig mit dem Chiba zu tun, das in William Gibsons Cyberpunk-Roman Neuromancer beschrieben wird.

Ich hatte keinen festen Plan, was ich in Chiba sehen wollte. Ich ging in den Chiba Port Park rund um den Chiba Port Tower. Es ist ein sehr interessantes Gebäude, weil es wie 2D aussieht, wenn man es aus dem richtigen Winkel fotografiert. Der Turm hat eine Aussichtsplattform und einen Coffee Shop. Ich hatte aber keine Lust, mir Chiba von oben anzusehen, schon gar nicht um 3 Uhr nachmittags.

Chiba ist eine Industriestadt, das war von jedem Punkt des Parks aus deutlich zu sehen. Surfer ritten noch auf den Wellen – ich hoffe, sie schlucken nichts vom Wasser ;).

Und dann eine Fahrt mit der Chiba Urban Monorail, der längsten Einschienenhängebahn der Welt. Die Züge sind ähnlich wie die in Wuppertal, aber die Aussicht ist weniger schön.

Ich verbringe noch etwas Zeit in einem Park, der sich entlang der Einschienenbahnlinie erstreckt, bevor ich mich auf den Heimweg mache.

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