Hamburger Dom: Das Volksfest in Hamburg

Der Hamburger Dom ist eine dreimal im Jahr stattfindende Kirmes auf dem Heiligengeistfeld neben dem U-Bahnhof Feldstraße. Er ist einer der größten Jahrmärkte in Deutschland und dauert jedes Mal etwa einen Monat. Die Geschichte des Doms lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen, als in der Nähe des Hamburger Doms ein Markt abgehalten wurde. Der Dom wurde im frühen 19. Jahrhundert abgerissen, aber der Markt behielt seinen Namen. Leute, die neu in Hamburg sind, sind vielleicht verwirrt, warum der Hamburger Dom kein Dom ist!

Ich mag diese schnellen Fahrgeschäfte nicht, daher ist der Großteil des Doms nichts für mich.

In dieser Schießbude gibt es keine Preise zu gewinnen. Die einzige Motivation neben dem Treffen der Ziele ist es, herauszufinden, was passiert, wenn man ein Ziel trifft.

In den Imbissbuden werden Pommes frites und Würstchen verkauft. Einige dieser Läden sind groß, man kann drinnen sitzen und bei einem Kellner bestellen. Es gibt auch ein Bierzelt im bayerischen Stil.

Geisterbahnen sind eine feste Größe auf Kirmes, aber meist von außen beeindruckender als von innen. Ich erinnere mich an eine mit dem Thema „Jurassic Park“, die keine Fahrt war (man musste laufen) und so schlecht war, dass wir vier jedes Mal lachen mussten, wenn uns ein Dinosaurier anbrüllte.

Als Kind habe ich das hier geliebt: Einfach so tun, als würde man mit einem Bus herumfahren!

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