Recycling in Japan: Brennbar, nicht brennbar und recyclebar

Die Japaner nehmen das Recycling genauso ernst wie die Deutschen. In Deutschland haben wir in jeder Nachbarschaft Container für Glas (braun, weiß und grün sind getrennt) und Papier. Es gibt auch die „grüne Mülltonne“, die für alle Waren ist, auf denen ein „grüner Punkt“ steht – das ist praktisch jedes Produkt, das man im Supermarkt kaufen könnte. Der normale Müll, die Recycling-Container und der „grüne“ Müll werden von verschiedenen Autos abgeholt. In Japan gibt es jetzt verschiedene Mülltage – Mittwoch/Samstag sind die Tage für brennbaren Müll (wie Küchenabfälle, Tücher), Donnerstag für den nicht brennbaren Müll (Glühbirnen, Batterien, PET-Flaschen) und Montag ist der Tag für „Ressourcen“: Zeitungen, Zeitschriften, Dosen. Es gibt einen bestimmten Platz in der Nachbarschaft, an dem Sie Ihren Müll in speziellen Plastiksäcken abgeben sollten (außer Papier natürlich). Ich glaube, ich habe diesen speziellen Platz heute gefunden.

Auf der Suche nach meiner Schule

Der nächste Punkt auf meiner To-Do-Liste war der Standort meiner Schule (Naganuma). Während meines Zugtrips nach Shibuya tat ich meine gute Tat des Tages und bot einer älteren Person meinen Platz an. Sie gehörte zu einer Gruppe von viel plaudernden Damen. In Shibuya angekommen, nahm ich den Westausgang und überquerte die Straße. Der Weg zur Schule ist ziemlich einfach, da man nur der großen Straße folgt. Die Schule selbst sticht nicht so sehr hervor, wie es die Broschüre suggeriert, aber sie ist trotzdem leicht zu finden, wenn man nicht mit geschlossenen Augen läuft.
Auf dem Rückweg zum Bahnhof beschloss ich, Shibuya ein wenig zu erkunden. Der Hachiko-Ausgang (benannt nach dem treuen Hund, dessen Statue vor einiger Zeit gestohlen wurde) war sehr überfüllt.
Nach einer Weile nahm ich den Zug zurück zur Tabata-Station, wo ich zwei Mac-Magazine zu Recherchezwecken kaufte (Mac Fan und Mac Power) 😉

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