Harajuku, Meiji shrine

Da ich Lust hatte, nach der Schule auszugehen, stieg ich am Bahnhof Harajuku aus. Ich hatte im Internet über ein vegetarisches Restaurant gelesen und die Wegbeschreibung schien mir einfach genug, um es zu finden, aber trotzdem ist keine Karte gut genug, um nicht falsch interpretiert zu werden. Was der Karte fehlte, waren ein paar Orientierungspunkte. Harajuku ist ein beliebter Einkaufsort für junge Japaner und an Sonntagen kann man in der Nähe des Bahnhofs Harajuku viele Menschen sehen, die sich in verschiedenen Kostümen verkleiden.

Das gesuchte Restaurant habe ich nicht gefunden, dafür aber ein anderes. Ein „Bio“-Restaurant. Das bedeutet nicht, dass dort alles irgendwie lebendig ist oder dass man sein Fleisch töten muss, bevor es entweicht 😉 Das Restaurant verkauft Speisen, die (hoffentlich) gut für die Gesundheit sind und ich vermute, dass das Fleisch nur von glücklichen Tieren stammt. Da ich keine Lust hatte, mir glückliche, tote Tiere anzuschauen, wählte ich den Salat. Der Salat schmeckte gut und ich hatte auch ein Omelett in Form eines Kuchens.

Treppe


Eine weitere Sache, die an dem Restaurant interessant war, war seine Lage: Es befand sich über einem Geschäft und man konnte es nur über die Treppe erreichen.

Danach bin ich zum Meiji-Schrein gegangen. Dort passierte nichts Außergewöhnliches, außer dass eine Ikebana-Klasse ihre neuesten Blumenarrangements vorbereitete.

Wünsche und Gebete am Meiji-Schrein

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